Mader500

Kindertageseinrichtung Seybothenreuth im August

Ein weiteres Kindergartenjahr ist zu Ende gegangen, und alle freuen sich über die wohlverdienten Ferien. In den letzten Wochen hatten wir noch einige sehr schöne Erlebnisse mit den Kindern.

Natürlich wollten sich alle gebührend von den Vorschulkindern verabschieden, deshalb haben die jüngeren Kinder für sie ein Abschiedslied einstudiert, das zum Abschiedsfest vorgetragen wurde. Traditionell dürfen sich die Vorschulkinder für diesen Tag etwas zu Essen wünschen, was wir dann gemeinsam zubereiten. Diesmal sollte es Pizza sein. An einer langen Tafel in der Turnhalle haben alle Kindergartenkinder zusammen gegessen und gefeiert. Dann durfte jedes zukünftige Schulkind seinen mitgebrachten Schulranzen zeigen. Zum Andenken bekamen sie dann eine kleine, selbstgestaltete Schultüte.

Der Höhepunkt ist immer das „Rauswerfen“, das heißt, vor die Turnhallentür wird die große Matte hingelegt, und die Erzieher werfen die Kinder quasi hinaus in einen neuen Lebensabschnitt. Die Kinder finden das sehr lustig, wir Erzieher haben dabei aber doch immer ein paar Tränchen in den Augen, denn wir haben die Kinder ja etliche Jahre begleitet und werden sie nun doch sehr vermissen. Wir wollten aber auch mit den Eltern Abschied feiern, deshalb organisierten wir zusammen noch ein Grillfest auf dem Sportplatz. Zuerst aber wollten wir einen Kinonachmittag mit einem schönen Film und Popcorn mit den Kindern verbringen, und uns anschließend, nach einer gemeinsamen Schnitzeljagd, mit den Eltern zum Grillen treffen. Als die Kinder in der Kita abgeliefert wurden, begann schlagartig ein heftiges Unwetter. Wir sahen schwarz für die Schnitzeljagd, bzw. überlegten schon, diese kurzfristig in unserem weitläufigen Keller durchzuziehen. Leider stand der dann unter Wasser, so dass die Schnitzeljagd, nachdem sich das Wetter einigermaßen beruhigt hatte, doch im Freien stattfand. Wir wurden aber trotzdem zwischendurch immer wieder von Regenschauern heimgesucht, weswegen wir die ursprünglich geplante Strecke ein bisschen abkürzen mussten. Die Kinder schienen aber gar nicht zu bemerken, dass sie inzwischen ziemlich durchnässt waren, so begeistert waren sie bei der Sache. Schließlich wollten sie doch den in Aussicht gestellten Schatz finden! 



Das bedeutete, dass sie, nach etlichen Aufgaben, die unterwegs gelöst werden mussten, am Sportplatz angekommen, noch nach einer Schatzkiste graben mussten. Glücklicherweise durften wir anschließend das Sportheim benutzen und waren so im Trockenen. Dafür möchten wir uns beim Sportverein ganz herzlich bedanken.



Die Eltern hatten schon begonnen zu grillen. Sie hätten Salate mitgebracht, die Tische gedeckt, und so wurde es noch ein wunderschöner Abend mit Eltern und Kindern. Diesen unvergesslichen Tag hat uns die Gemeinde ermöglicht, die für Grillgut und Getränke aufkam. Dafür ganz herzlichen Dank!

Ein großes Dankeschön geht auch an unseren Bürgermeister Preißinger, der vieles mit organisiert hat, an Andreas Preißinger, der uns bei der Technik unterstütze und den Beamer aufbaute, und an alle Mamas und Papas, die uns kulinarisch unterstützt und später beim Aufräumen geholfen haben. Schön, dass ihr alle da wart!

Am Ende eines Kindergartenjahres ist es sowieso an der Zeit, sich zu bedanken für alle Unterstützung. Danke an alle Eltern, die für diverse Projekte immer wieder die verschiedensten Dinge für uns sammelten und spendeten, danke für handwerkliche Unterstützung, danke an den Elternbeirat, der für unsere Anliegen immer sehr offen ist und den Kindern vieles ermöglicht hat, danke an die Vorlese-Oma, die den Kindern einige spannende Stunden beschert hat, danke an Norbert, unseren Hausmeister und die beiden Michaels, die immer für uns da sind, wenn wir Hilfe brauchen, danke an das Küchenteam der Schulküche Weidenberg, das uns jeden Tag kulinarisch verwöhnt. Ein dickes Dankeschön geht auch an Sylvia Schott, die immer unser Bote zwischen Kita und VG ist, und, nicht zuletzt natürlich herzlichen Dank natürlich an Herrn Preißinger, der mit einer Engelsgeduld unsere Anliegen anhört und alles möglich macht, was in seiner Macht steht. Wir freuen uns auf ein neues Kindergartenjahr.

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